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Freitag, 23.12.2016, 20:32
DENK EUCH ICH HABE DAS CHRISTKIND GESEHEN

Denk Euch, ich habe das Christkind gesehen,
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Naeschen,
die kleinen Haende taten ihm weh,
denn es trug einenSack, der war ganz schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drinn war, möchtet Ihr wissen ?
Ihr Naseweiss, Ihr Schelmenpack,
denkt Ihr , er waere offen der Sack?
zugebunden bis oben hin!
Doch es war gewiss etwas schönes drinn!
Es roch so nach Aepfeln und Nüssen.
(Anna Ritter 1865.1921 ) Dichterin und Schrifstellerin aus
Marburg.

Ein Weihnachtsbildchen kann ich nicht stellen, ich weiss nicht wie man es macht, aber wünschen kann ich Euch, eine schöne,schöne Weihnacht.
Tesa


Donnerstag, 22.12.2016, 21:02
Das Weihnachtsbäumlein

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzelein
und Glitzergold und Äpfeln fein
und vielen bunten Kerzelein;
das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln war'n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.

(Christian Morgenstern)


Dienstag, 20.12.2016, 23:05

Oh was war ich doch brav!

Schrecklich, wirklich schrecklich brav.

Baby, du liest bestimmt hier mit, den Verdacht habe ich zumindest.

Zumal du ohnehin alles weißt. Schau also ruhig weg, weil du dir denkst, das ich das hier jetzt echt so nicht bringen kann.

Zwinker und blinzel, reib dir die Augen..

Nur ich war brav. Sogar schrecklich brav.

Aber du hast du natürlich recht, ich kann das nicht bringen.

Denn der, der es bringt , der bist doch du!

Wiewohl ich auch nicht übel sein kann, im Schenken.

Wenn`s genau geht, weiß ich gar nicht was ich lieber tu. Geben, oder nehmen.
Hm.
Was dich betrifft: Nehmen. Eindeutig nehmen.

Sehr brav, oder?

Aber wenn ich schlimm sein könnte, Du, ich würde glatt auf die Yacht verzichten.
Selbst über die Klunker könnten wir reden.
Obwohl. Reden müssen wir nicht unbedingt.

Unter Umständen, wenn wir das Brav sein mal ganz Beiseite lassen könnten, dürftest du mich sogar Tiffany nennen.

Zumindest solange du eine rote Mütze aufhast. Solange können wir uns alles erlauben.
Magisch wie du bist.






Bild: http://www.foto-schweiz.com/weihnachtsbilder/weihnachtsfoto-31.html


Montag, 19.12.2016, 10:56
Wintersonnenwende

Am 21.12. ist es wieder so weit.
Wir feiern die Wintersonnenwende.
Wir feiern die Rückkehr des Lichtes.
Ein besonderes Fest im Jahreskreis.

Die Wintersonnenwende wurde schon immer in den verschiedensten Kulturen gefeiert.
Die Kraft der Sonne nimmt zu - die Tage werden wieder länger. Wir feiern die Geburt des Lichtes und Lebens. Eine besondere Zeit.
Wir verabschieden das Alte. Das Neue heißen wir willkommen.
Diese Zeit ist für mich auch Anlass, mein persönliches Leben zu reflektieren. Was war gut? Womit bin ich zufrieden - sei es im Beruf, im Privatleben etc. Welche Projekte habe ich am Anfang des Jahres gestartet - und was ist daraus geworden? Manches werde ich wohl verabschieden. Loslassen. Dazu ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Auf einem Zettel notiere ich, was ich verabschieden möchte - diesen Zettel übergebe ich später dem Feuer.

Ich freue mich auf Neues. Heiße das Neue willkommen.

Yulfest - Geburtsfest der Sonnen - so nannten es die heidnischen Germanen.
Deine persönliche Feier zur Wintersonnenwende könnten so aussehen:
Du triffst dich mit Freunden oder Familie - oder du feierst dieses Sonnenfest für dich alleine . Eine kleine Wanderung zur Einstimmung - dann Treffen am Feuer. Feuerstelle.
Apfelpunsch ist bereits vorbereitet und leckere Kekse oder selbstgebackenes Brot (eventuell in Sonnenform) ebenso.
Wir singen, trommeln und erzählen. Wir entzünden weitere kleine Lichter.


Es wird geräuchert mit z.B. mit Fichtennadeln,
Tannennadeln, Harzen , z.B. mit Wacholderbeeren, Weißdornbeeren, Johanniskraut etc. Gerne habe ich die Engelwurz in meinem Räucherwerk und auch den Alant sowie den Beifuß.

Ich wünsche euch eine besondere Zeit .


Montag, 19.12.2016, 07:39

Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen
und wecken Freude in allen Herzen.
Ihr lieben Eltern,
in diesen Tagen,
was sollen wir singen, was sollen wir sagen?
Wir wollen Euch wünschen
zum heiligen Feste vom Schönen das Schönste,
vom Guten das Beste!
Wir wollen Euch danken für alle Gaben
und wollen Euch immer
noch lieber haben
(Gustav Falke)

Wünsche Euch allen frohe Weihnachten!!!!!!!
glg indian


Samstag, 17.12.2016, 23:56

Hallo Ihr Lieben,

der Advent ist die Vorbereitung auf das Christfest. Früher war das eine Fastenzeit.
Die Geburt Jesu war im Frühchristentum gar nicht genau festgelegt. Auch werden in den verschiedenen Kirchen die Feste zur Geburt Jesu an verschiedenen Tagen gefeiert. Oft am 25.12., in vielen Ländern schon am 24.12. (weil ein Fest mit den Vigilen, den Nachtwachen des Vorabends begonnen wird). Die serbisch-orthodoxe und die russisch Orthodoxe Kirchen feiern nach dem alten julianischen Kalender (der ist sozusagen 13 Tage 'hintennach') und damit am 7. Jänner.


Es gibt verschiedene Deutungen dieses Festes. Ob nun die Kirche mit Weihnachten 'heidnische Feste' überlagern wollte oder nicht, es scheint so zu sein, als hätten die verschiedensten Völker ihre Feierlichkeiten rund um den 21.12. angelegt, der in unseren Breitengraden ja die Wintersonnenwende ist und sich ab da das Licht wieder mehrt.

Der 21.12. ist auch die Thomasnacht und zählte früher mal zu den Rauhnächten. Und genau zu diesen möchte ich Euch heute etwas erzählen:

Schon die Bedeutung des Wortes Rauhnacht ist nicht ganz klar. Eine Deutung sagt, dass es vom mittelhochdeutschen Wort "ruch" herkommt, was soviel wie pelzig oder haarig heißt. Es könnte auf die haarigen/pelzigen Gesellen der 'wilden Jagd' hindeuten, die in den Rauhnächten durch die Nächte 'reiten'. Angeführt von Frau Holle und Odin.
In der Zeit 'zwischen den Jahren' sind angeblich die Naturgesetze außer Kraft gesetzt und die Tore zur Welt der Seelen, der Geister und Dämonen, zur Anderswelt, sind offen. Daher ist auch der Kontakt zu den Ahnen leichter aufzunehmen.

Viel Aberglauben rankt sich darum. Wäsche soll nicht hängen, schon gar keine weiße, weil sich davon Odin sich eines holen könnte. Auch Wäscheleinen dürfen keine hängen, weil sich darin die bösen Gesellen verfangen könnten.

Man kann aber auch die guten Geister für sich gewinnen ;-). Mancherorts wird die Sampermilch bereit gestellt.

Auch das Silvestertreiben wird verschieden gesehen. Einerseits kann das Geböllere die bösen Geister vertreiben (wie auch bei Hochzeiten). Oder aber es ist die Freude darüber, die bösen Geister vertrieben zu haben......

Die andere Deutungsweise von Rauhnacht ist das Räuchern. Mit Kräutern und anderen 'Zutaten' wird geräuchert zur Reinigung und zum Schutz.

Die Zeit um die Wintersonnenwende bis zum 6. Jänner ist jedenfalls eine magische Zeit. Eine Zeit voller Rituale, Zeremonien, Gebeten und (Aber)Glauben. Das Böse soll vertrieben werden, das Gute wird zu sich gebeten.
Und diese Zeit wird seit alters her zum Beobachten genutzt, um zu sehen, was das neue Jahr bringt. Sehr achtsam wird darauf geachtet, was in diesen 12 Tagen und Nächten passiert. Alles, was das nächste Jahr negativ beeinflussen könnte, wird vermieden. Deshalb wurde da auch nur das gearbeitet, was unbedingt nötig war.

Letztens hat mir jemand erzählt, dass sie schon seit vielen Jahren zu den Rauhnächten ein 'Rauhnachtstagebuch' führt. Ich finde das so schön, dass ich das heuer auch mache:

Man bereitet sich auf die Rauhnächte vor, indem man alles erledigt. Also die Wäsche ist gewaschen und in den Schränken, die Rechnungen sind bezahlt, es ist aufgeräumt und geputzt (der gute alte Weihnachtsputz), Dinge abgeschlossen, man selber bereit für Achtsamkeit.
Die erste Rauhnacht beginnt in der Nacht vom 24.12. auf den 25.12. um 0.00 Uhr und endet am 25.12. um 24.00 Uhr. Jede Nacht steht für einen Monat im kommenden Jahr und hat auch noch eine besondere weitere Bedeutung:

Beginn jeder Raunacht 0:00:

1. Rauhnacht: 25.12.: Stabilität (Jänner)
2. Rauhnacht: 26.12.: Loslassen (Feber)
3. Rauhnacht: 27.12.: Intuition (März)
4. Rauhnacht: 28.12.: Willenskraft (April)
5. Rauhnacht: 29.12.: Sinnlichkeit (Mai)
6. Rauhnacht: 30.12.: Kommunikation (Juni)
7. Rauhnacht: 31.1.: Geborgenheit (Juli)
8. Rauhnacht: 1.1.: Selbstbewusstsein (August)
9. Rauhnacht: 2.1.: Reinigung (September)
10. Rauhnacht: 3.1.: Beziehungsfähigkeit, Verbindung, Visionen, Eingebungen (Oktober)
11. Rauhnacht: 4.1.: Transformation (November) (= Hoher Frauentag)
12. Rauhnacht: 5.1.: Glaube (Dezember)
13 - Abschluss des Rauhnachtzyklus: 6.1.: Göttlichkeit (Das gesamte Jahr)
(Quelle: http://www.karin-k-e-pieber.at/unterst%C3%BCtzendes/artikel/die-magischen-rauhn%C3%A4chte/)

Ein eigenes Heft oder Notizbüchlein liegt bereit. Nun achtet man darauf, was einem an diesem Tag begegnet. Was hat man geträumt? Wer oder was kommt einem in den Sinn? Gibt es vielleicht Streit? Gibt es etwas, worüber man sich besonders freut? Vielleicht einen besonders schönen Sonnenuntergang? Oder einen besonders schönen und/oder harmonischen Spaziergang mit der Familie oder einem geliebten Menschen? Bekommt man etwas geschenkt? Fällt einem im Fernsehen, in der Zeitung, .... etwas besonders auf? Wühlt einem irgendwas auf?
Es wird für jede Rauhnacht ein oder mehrere Seiten gestaltet und aufgeschrieben, was einem auffällt.

Ach ja, wenn man sich zu Weihnachten mit den Lieben gestritten hat, dann kann man das am 28.12. wieder 'auflösen'.

Man kann die Rauhnächte ja auch für Heilung und Veränderung nutzen. Das säen, was man im nächsten Jahr ernten will.....

Am 6.1. schließen sich die Tore zur Anderswelt wieder und man kann ein Abschlussritual machen. Z.B. bedanken bei der Anderswelt für die 'Hinweise', die Ideen und die 'Führung' an dann voller Zuversicht starten in das neue Jahr.

Hier noch ein Link mit viel Wissenswertem zu dem Thema:
http://www.lichtbote.info/Raun%C3%A4chte.htm (da gibts auch noch eine genauere Bedeutung der einzelnen Rauhnächte)

Wie haltet Ihr es mit den Rauhnächten? Habt Ihr Rituale? Wenn ja, welche? Und welche Erfahrungen habt Ihr damit?

glg soul


Samstag, 17.12.2016, 10:29

...nur noch eine Woche bis zu diesem Weihnachtsfest - und ich warte...

Warte darauf, dass die Gedanken, die in meinem Kopf herumschwirren, sich in Worte fassen lassen. Worte die Sätze bilden, Sätze, die Menschen erfassen, verstehen und in ihr Herz lassen können...

Es gibt keine Pläne für dieses Jahr, keine Einladungen, ob es einen Baum geben wird, Geschenke, ein Festessen, ach, es ist so unwichtig...

Ich verbringe die Zeit mit Warten... Der, dessen Geburtstag wir angeblich bald feiern, hat uns ein Versprechen gegeben... Uns für immer zu lieben, egal, wer wir sind, egal, was wir sind, egal, wo wir sind...

Und hinter der Ewigkeit, da, wo Zeit und Raum, Macht, Profit, Neid, Missgunst und Gier keine Rolle spielen, da warten die Seelen darauf, sich auf die Reise zu machen...

Sich auf den Weg zu machen und zu lernen, voneinander. Und sich auf die Suche zu machen, nach der bedingungslosen Liebe... Eine Liebe, die keine Eifersucht kennt, kein Leid, keine Macht, keine Gier, keine Lüge, kein Festhalten an irdischen Dingen...

Der, dessen Geburtstag wir "feiern", hat uns einen Auftrag gegeben... Einander so zu lieben, wie uns selbst... Genau... Um das zu schaffen, bedarf es zuallererst der Liebe zu mir selbst... Der Liebe und Achtsamkeit, für mich, meine Seele, meinen Geist, meinen Körper, meine Bedürfnisse...

Ich mache mich auf den Weg... Und irgendwann ist das Versprechen: "Ich werde Dich für immer lieben..." keine hohle Phrase mehr, sondern das Ziel...

Habt eine schöne Zeit, Ihr Menschen da draußen...